Torger Bünemann

Torger Bünemann
Torger Bünemann

Jahrgang 1962, Studium in Göttingen, Münster, Hamburg: Theologie, Pädagogik, Psychologie und Japanisch, Abschluß in ev. Theologie, danach als Werbemanager in verschiedenen Mediaagenturen tätig.
Ausbildung in "tiefenpsychologischer Körpertherapie". Ausbildungsgruppe an der ehemaligen IAB(International Akademie für Bodytherapy) und an der IAP (Internationale Akademie für Prävention und Psychotherapie) in Molenhoek/Nijmegen. Schwerpunkt: pränatale Psychologie. Weiterbildungen in Emotionaler Intelligenz und Theaterarbeit nach Paul Rebillot.
Ausbildung als systemischer Familien- und Sozialtherapeut bei Sanne Klönne und Gyan Huber.
Ich habe einen erwachsenen Sohn und lebe in Lübeck.
Ich arbeite unter anderem als freier Trainer, Berater und als Seminarleiter für Kontrast e.V. in Hamburg.
Meine Arbeit ist persönlichkeits- und prozessorientiert. Damit begleite ich Klärungs- und Entwicklungsprozesse im beruflichen oder privaten Umfeld.

 

Sie erreichen mich direkt per Email unter buenemann [at] on-line [.] de

 

Tätigkeitsbereiche:

Arbeit mit Männern: Themen sind z.B. Identität, Rollenfindung und der Umgang mit dem eigenen Vater, „männliche“ Sexualität, berufliche Orientierung, Beziehungsthemen, Trennungsväter und ihre besondere Situation, Umgang mit Gewalt und Schattenseiten.
Paarberatung:
Unterstützung bei Krisen. Trennungs- und Klärungsarbeit. In der Paararbeit wird von mir gegebenenfalls eine Kollegin in die Arbeit eingebunden.
Paararbeit kann auch im Wechsel von Einzel- und Paarsitzungen stattfinden.
Coaching in beruflichen Veränderungsprozessen:
Hilfe bei Karriereplanung und Neuorientierung. Hierbei profitiere ich von meiner langjährigen Erfahrung als Manager in Werbeagenturen.
Berufliche Streßsituationen, damit verbundene Symptome wie z.B. innere Kündigung, Burn-out oder Vernachlässigung der Familie können hier ebenso bearbeitet werden, wie neue Projekte und Veränderungen der beruflichen Situation.
psychologische Beratung:
In Einzelsitzungen arbeite ich mit Klienten an individuellen Fragestellungen.
Arbeit mit Gruppen:
Ich arbeite auch mit Selbsterfahrungsgruppen.

Im folgenden beschreibe ich exemplarisch einen Coaching- und Beratungsprozess; das Einteilen in verschiedene Phasen ist dabei eine Hilfe zur Darstellung. Nicht immer kommen alle Phasen vor, die Reihenfolge kann anders sein und einzelne Phasen können übersprungen werden.

1. Phase: Kennenlernen und Vertrauen gewinnen
Ausgangspunkt meiner Arbeit ist das Konzept der Bindung. Das meint eine sichere, angstfreie Atmosphäre, in dem es für die Klientin/den Klient möglich ist sich zu entspannen. Dafür verwende ich einige Zeit, ich höre aufmerksam zu, stelle keine investigativen Fragen und interessiere mich vorwiegend für die Person. Die Klientin bestimmt das Tempo und die Tiefe dieser Phase. Sie allein entscheidet was Sie von sich erzählen will. Ich versuche mich auf die Person „einzuschwingen“, d.h. den angemessenen und förderlichen Kontakt anzubieten und möglicherweise unbewußte Ängste, Befürchtungen und Vorbehalte gegen die Arbeit zu zerstreuen. Botschaft: Es ist gut, daß Du da bist und ich bin mit Dir parteiisch.
2. Phase: Entlastung und Erforschen
In einem nächsten Schritt rückt das „Problem“, der Anlass, der Auslöser und das konkrete Anliegen der Klientin ins Zentrum. Auch hier höre ich zu und sammle Informationen. Mich interessiert nicht nur das Problem, sondern auch Assoziationen, Einfälle, Geschichten, die damit im Zusammenhang stehen.
Manchmal ist dieser Schritt auch der erste Schritt, z.B. dann, wenn der Leidensdruck zu groß ist, dann muß hier zuerst eine Entlastung geschehen. Die erste Phase geschieht dann nebenbei, ohne daß sie als Phase sichtbar wäre. Entlastung passiert durch Zuhören, Empathie und Anerkennung der schwierigen Situation der Klientin. Beispiel: Ich verstehe dein Problem - und Du kannst frei darüber reden.
3. Phase: Parallelen und Potentiale suchen
Oft ist es ergiebig nach Parallelen zu suchen: Selten sind berufliche Themen ohne Parallele im Privaten und umgekehrt. Oft hat ein Problem eine Historie. Ein Erkennen dieser Parallelen erleichtert das Verstehen der eigenen Themen.
Wichtig ist darüber hinaus die aktuelle Lebenssituation, anstehende Veränderungen, die Beziehungssituation und die Konfliktbereitschaft zu betrachten. Die inneren Pläne, Wünsche, Ansprüche und Überzeugungen werden gemeinsam betrachtet in in Zusammenhang mit dem ursprünglichen Anliegen gebracht.
4. Phase: Verstehen
Es ist hilfreich die Muster und die sich immer wiederholenden Geschichten des eigenen Handelns und Erlebens zu verstehen. Es ist notwendig die damit in Zusammenhang stehenden Emotionen zu kennen. Es ist entlastend den Sinn für dysfunktionales Verhalten zu begreifen und zu sich das dysfunktionale Verhalten und seine Funktion erklären zu können.
5. Phase Alternativen finden
Gemeinsam werden Alternativen im Handeln und Alternativen in der Deutung von Problemen gesucht.

indianische Schwitzhütte "Tollenmoor"

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24.-26. März 2018 (Sa.-Mo.)

Neustadt (Holst.), ancora Marina

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